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vdma digitalisierung

Die MiC 4.0-Datenbank verzeichnet wachsenden Zuspruch führender Baumaschinenhersteller, die validierte Maschinen zentral erfassen und auffindbar machen. Zu den Unternehmen mit breiter Abdeckung zählen Wacker Neuson mit 46 sowie Liebherr mit 38 erfassten Maschinen. Wer hinter der Arbeitsgemeinschaft

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Die MiC 4.0-Datenbank verzeichnet wachsendes Engagement führender Baumaschinenhersteller. Das System ermöglicht es, Maschinen, die den MiC 4.0-Standard erfüllen und validiert sind, zentral zu erfassen und auffindbar zu machen.

Profitieren sollen sowohl Hersteller als auch Anwender: Bauunternehmen, Vermieter, Händler und andere Käufer erhalten einen strukturierten Überblick über verfügbare Maschinen und können diese vergleichen. Hersteller erhöhen durch die Teilnahme die Sichtbarkeit ihrer Angebote und tragen nach eigener Darstellung zu digitalisierten und effizienteren Bauprozessen bei.

Zu den Unternehmen mit breiter Abdeckung in der Datenbank zählen Wacker Neuson (Gruppe) mit 46 erfassten Maschinen, Liebherr (Gruppe) mit 38 Maschinen, Bomag mit 23 Maschinen, Schwing mit 22 Maschinen und Ammann mit 14 Maschinen. Die Geschäftsstelle MiC 4.0 ruft weitere Hersteller auf, ihre Maschinen nach dem Standard zu testen und einzustellen.

MiC 4.0 ist eine internationale Arbeitsgemeinschaft, die in Kooperation mit dem VDMA und dem HDB (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) arbeitet. Mitglied werden können Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.